Anzahl Durchsuchen:0 Autor:Site Editor veröffentlichen Zeit: 2026-01-19 Herkunft:Powered
EPDM vs. Silikon: Wie wählt man das richtige wetterbeständige Material für Automobilteile aus?
Im Automobilbau sind Gummibauteile oft die „heimlichen Helden“, bis sie reißen oder versagen. Das häufigste Dilemma für Ingenieure ist die Wahl zwischen EPDM (Ethylen-Propylen-Dien-Monomer) und Silikonkautschuk.
Eine falsche Wahl kann zu kostspieligen Rückrufen führen. Obwohl beide eine hervorragende Wetterbeständigkeit bieten, bestimmen ihre mikroskopischen chemischen Strukturen sehr unterschiedliche Schicksale.
Das Argument für EPDM: König der Natur EPDM verfügt über ein gesättigtes Polymergerüst, das ihm eine hervorragende Beständigkeit verleiht Ozonangriff und UV-Strahlung.
Long-Tail-Keyword-Szenario: Wenn Sie Materialien beschaffen für „Abdichtung von Autotüren“ oder „äußere Kabelbaumtüllen“, EPDM ist die kostengünstigste Wahl. Es widersteht physikalischem Abrieb weitaus besser als Silikon und kostet in der Regel weniger.
Der Fall für Silikon: Der Temperaturspezialist Silikon verfügt über eine hochenergetische Siloxanbindung, wodurch es auch bei extremen Temperaturen (-60 °C bis +200 °C) flexibel bleibt.
Long-Tail-Keyword-Szenario: Für „Hochspannungssteckerdichtungen für Elektrofahrzeuge“ oder Komponenten in der Nähe von Motorwärmequellen ist Silikon die einzige Option. EPDM härtet ab 120 °C aus und wird spröde, während Silikon weich bleibt.
Fazit: Schauen Sie nicht nur auf das Preisschild. Wenn die Umgebung physische Abnutzung und Außeneinwirkung erfordert, wählen Sie EPDM. Wenn es um extreme Temperaturwechsel geht oder eine Reinheit in medizinischer Qualität erforderlich ist, wählen Sie Silikon.
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